9-teilige Dokureihe über alternative Behandlung und Vorbeugung von Krebs

„Die Wahrheit über Krebs – eine globale Suche“ (Website: The Truth about Cancer) bietet einen alternativen Blick auf das Krankheitsbild Krebs, seine Ursachen, seine kapitalistische Markteinbettung, und wirksame Heilmethoden neben den schulmedizinschen westlichen Standards.

Krebs stellt gemäß der Statistiken nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in Deutschland und auch in den anderen modernen, „hochentwickelten“ Ländern dar.

Und gehört aus Sicht der Pharmaindustrie zu den jährlichen Top-10 „Kassenschlagern“ mit den umsatzstärksten Medikamenten weltweit.

Krebs und andere Krankheiten sind für die Pharma- und Medizinindustrie eine Goldgrube

Unser sogenanntes Gesundheitssystem ist viel eher ein Krankheits-Verwaltungs-System. Als ich zum Beispiel vor einigen Jahren einen Kollegen darauf angesprochen habe, dass es wohl kaum die Absicht der Pharmaindustrie ist, Menschen wirklich zu heilen und bestmöglich gesund zu machen und Krankheiten zu beseitigen, meinte dieser, das sei ihm zu „verschwörungstheoretisch“. Die Wissenschaftler würden im Auftrage der Industrie emsig forschen, Krebs sei nun mal eine so schwierige Erkrankung und es gäbe eben noch keine besseren Methoden als OP, Chemo und Bestrahlung. Krebs ist eine komplizierte und teilweise noch unverstandene Erkrankung, das stimmt.

Aber machen wir uns doch bitte keine Illusionen. Jeder Markt, jedes kapitalistische Unternehmen muss wachsen und die bestmöglichen Profite machen. Immer weiter und auf möglichst lange Sicht. Das ist jedes Unternehmen seinen internationalen Anteilseignern (Shareholdern) schuldig. So läuft unser marktwirtschaftliches System.

Dem Profit der Anteilseigner wird seit einiger Zeit, seit alle Groß-Unternehmen an internationalen Börsen frei gehandelt werden, alles an Firmenpolitik untergeordnet. Die unteren Etagen müssen nun Zielvorgaben, Umsatzziele und Benchmarks umsetzen, die mit ihrer Realität oftmals nichts mehr zu tun haben. Und werden dabei rasiert und zerrieben. Die Meisten werden davon ein Liedchen singen können. Aber genug dazu an dieser Stelle.

Wie ein Stahl-Tycoon und ein Erdöl-Milliardär das Medizinsystem übernommen haben

Gleich in der ersten Episode der Dokureihe wird der geschichtliche Ursprung der die schulmedizinische Behandlung dominierenden Chemo- und Bestrahlungs“therapie“ dargelegt. Es handelt sich dabei um ein von der zugrundeliegenden Industrie Anfang des 20. Jahrhunderts bewusst herbeigeführtes und aggressiv verteidigtes Markt-Monopol mit Milliardenumsätzen, gesichert und fortgetragen bis heute durch die damals begründete Einflussnahme auf das Curriculum der weltweiten Mediziner-Aus- und -fortbildung sowie aktive Maßnahmen, die traditionellen, natürlichen und alternativen Behandlungsmethoden als Quacksalberei und Scharlatanerie zu denunzieren und zu kriminalisieren. Das hatte und hat Methode, per Einfluss auf die Gesetzgebung und durch PR.

 

Gesunde(!) und erfolgreiche Alternativen zur „Alles-wegätzen und -brennen-Methode“

Vor allem erfährt der Zuschauer in dieser Reihe jedoch auch über etliche Berichte von Ärzten, Wissenschaftlern, Patienten und Journalisten rund um den Globus von erfolgreichen alternativen Heilmethoden, lernt mehr über einzelne Krebsarten, die gesundheitlichen Zusammenhänge, den wahren Anteil der Genetik etc.

Auch der Fall der prophylaktisch vorgenommenen Amputation beider gesunder Brüste bei Angelina Jolie wird beispielsweise in der zweiten Episode (Thema u.a. Brustkrebs) von Wissenschaftlern vor dem Hintergrund der aktuellen Erkenntnisse zur Einordnung von genetischer Disposition und Epigenetik sehr kritisch diskutiert.

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. ‚Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!‘…
(Immanuel Kant. „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“)

Wir können und müssen uns – meiner Meinung nach – heute zu allen möglichen medizinischen, gesellschaftlichen und politischen Dingen AKTIV selber informieren – den Mainstream-Meinungen andere Ansichten unvoreingenommen gegenüberstellen und dann einmal vergleichen.

Wer nur um 19 oder 20 Uhr die Nachrichten einschaltet und sich aus den großen Tages- und Wochenzeitungen und Zeitschriften informiert (einschließlich der jeweils dominierenden Fachzeitschriften), erhält immer eine einseitige Sicht der Dinge, nämlich in unserem Falle letztlich immer den Blick durch die Brille der westlichen Multinationalen Unternehmen und des globalen Finanzkapitals. Denn das sind die Besitzer dieser Medien!

„Shareholder Value“ – einzig dieser steht am Ende hinter allen politischen Entscheidungen, darüber habe ich keinerlei Zweifel mehr. Die Grundsatzentscheidungen werden dann lediglich soweit angepasst und abgemildert, mit paar Alibi-„Verbraucherrechten“ ausgeschmückt, dass es nicht allzu hart aneckt und der oberflächliche Eindruck erweckt wird, es gehe hauptsächlich um das Wohl des Menschen. Das ist dann der Anteil, den bei uns das repräsentative demokratische System hat. Die politische (also wirtschaftliche) Grundrichtung ist davon völlig unabhängig und bereits vorgegeben. Keinesfalls wird diese im Parlament festgelegt (wie es z.B. auch Horst Seehofer einmal unverblümt zugegeben hat).

Zweifeln und das „Normale“ und Übliche hinterfragen

Mein Tipp: Bleib offen, kritisch und neugierig. Zweifle alles an. Auch meine Worte hier. Aber tritt dazu immer wieder mutig von Deinen vielleicht hier und da bisher unhinterfragten Weltanschauungen einen Schritt zurück und schau Dir die Dinge gründlich und möglichst unvoreingenommen an.

Hilfreich ist dabei auch immer die Frage: Wer profitiert eigentlich wobei wovon? Und ist dieses und jenes Schreien von „Propaganda!“ nicht wiederum selbst nichts anderes als Propaganda? … Bilde dir dann eine Meinung – oder auch mal keine! Und wiederhole das lebenslang. Nur so kann Neues entdeckt werden, nur so ist lebendige und authentische Veränderung möglich, für den Einzelnen und die Gesellschaft – und nur so funktioniert übrigens auch eine ideale Wissenschaft.

Mich hat diese Reportage wieder etwas schlauer gemacht. Was ich als Krebspatient machen würde, kann ich darum aber nicht sagen. Das wäre unrealistisch und anmaßend. Ich glaube, jeder darf in solchen Situationen in sich kehren, alles rationale Wissen berücksichtigten und auf sein Herz- oder Bauchgefühl hören. Und dann hoffentlich auf eine Umgebung stoßen, die die eigene Entscheidung akzeptiert und unterstützt, wie sie auch immer ausschauen mag.

Alternatives, zusätzliches Wissen, wie in dieser Reportage vermittelt, kann in diesem Sinne zu einem breiteren Horizont beitragen und verhindern, unreflektiert in eine Richtung zu drängen bzw. gedrängt zu werden.

Gesund bleiben!

Natürlich geht es aber hier auch darum, das Auftreten von Krebs und Krankheit überhaupt zu verhindern. Positiv ausgedrückt: Darum, GESUND zu werden und zu bleiben! Mit natürlichen, harmonischen Mitteln und Maßnahmen.

Hier nochmal der Link zur Webseite The Truth about Cancer und auch noch der Link zur zweiten Episode bei youtube (Anmerkung: Ich habe mit Stand 16.04. bisher diese ersten beiden Teile gesehen):

 

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